Spät aber doch – hier noch eine kurze Zusammenfassung von der diesjährigen Weltmeisterschaft in Göppingen/GER
Herzlichen Glückwunsch zu Bronze – Lorena Schneider
Mit ihrer 4. Bronzemedaille hat Lorena nochmals Ihre Ausnahmestellung im internationeale Kunstradsport unter Beweis gestellt. Obwohl sie nach eigener Aussage “nicht ihren besten Tag erwischte”, bewies sie Nervenstärke und fuhr im Finaldurchgang auf den 3. Rang.
Lorena hatte ja bereits im Vorfeld angekündigt, nach der WM vom aktiven Sport zurückzutreten. Umso glücklicher war sie über diese M
edaille.
Marcel Schnetzer und Christopher Schobel – sehr gute Platzierungen
Die beiden Herren zeigten Stärke. Marcel verpasst zwar knapp den Einzug ins 4-er Finale, aber konnte seinen eingereichten Platz verteidigen. Und das nach einer sportlichen Pause und in seiner Comeback-Saison. Der 5. Rang ist wahrlich eine sehr gute Platzierung. Christpher Schobel erreiche mit 141,43 Punkten immerhin den 7. Rang, ebenfalls ein tolles Ergebnis.
Wir gratulieren auch Franziska Belmega (RV Hohenems), sie errang unter 29 Teilnehmerinnen Rang 7.
Radballer verloren erst im Finale – Silber
Wir gratulieren auch den Dornbirner Radballern Patrick Schnetzer und Stefan Feurstein, die sich erst im Finale dem Deutschem Team beugen mussten und somit Silber errangen.
Chief – Kommissäre aus Österreich machten gute Arbeit
Alfred Melbinger beim Kunstrad und Simon Lubetz im Radball waren die Chief-Kommissäre. Sie meisterten ihre Sache sehr gut. Aus österreichischer Sicht wurden sie noch von Kunstrad Kampfrichterin Margot Schetzer unterstützt.


